Therapie der Impotenz (Erektile Dysfunktion)

Kausale Behandlung

Darunter versteht man das Erkennen und Beseitigen der Ursache der Erkrankung. So kann bei einem Testosteronmangel (z.B. beim Hypogonadismus) das Testosteron substituiert werden.

  
Medikamentöse Behandlung

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Medikamenten, die jedoch in der Regel rezeptpflichtig sind und deren Gebrauch wohl durchdacht sein sollte. Hier ist unbedingt das Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens erforderlich. Von einer unkontrollierten Einnahme von Medikamenten, beispielsweise durch Bestellung über das Internet,  kann nur eindringlich abgeraten werden. Es gibt eine Reihe verschiedener Klassifikationssysteme, wobei nachfolgend nach den verschiedenen Wirkungsweisen sortiert wurde. Es sei hier noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bezüglich der Wirkstoffe Informationen aus der Literatur wiedergegeben werden und diese keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

  
1. Wirkstoffe, die eine Entspannung der glatten Muskulatur des Penis bewirken
L-Arginin

Nitritoxid (NO) wird mittels der NO-Synthetase aus L-Arginin katalysiert. Bisher gibt es nur eine kleine Studie, die auf der oralen Applikation von L-Arginin zur Behandlung der ED basierte. Dort konnte eine nur schwache Wirksamkeit nachgewiesen werden. Gute Ergebnisse sind natürlich bei Patienten zu erwarten, die initial nur niedrige NO-Spiegel haben.

Phentolamin (Vasomax®)

Hierbei handelt es sich um einen nicht-selektives Sympatholytikum (Alpha-Blocker), welches sowohl die Alpha-1 als auch die Alpha-2 Rezeptoren blockiert und somit eine Erektion unterstützen kann. Es wurde eine dosisabhängige (20 bis 60mg) Verbesserung der Erektion beschrieben. Die Anwendung von Phentolamin erfolgt jedoch derzeit nur unter klinischen Studienbedingungen. Nebenwirkungen sind Rhinitis, Schwindel und Kopfschmerzen. Die Wirksamkeit ist im Vergleich zu Apomorphin und Sildenafil geringer.

Sildenafil (Viagra®)

Einer der inzwischen wohl bekanntesten Wirkstoffe zur Behandlung der Erektilen Dysfunktion ist das Sildenafil (Viagra®). Inzwischen wird der Einsatz von Sildenafil als Therapie der Wahl bei Erektiler Dysfunktion angesehen, insbesondere, da durch zahlreiche klinische Studien  die Sicherheit des Medikamentes getestet worden und die Zahl der Nebenwirkungen gering ist.  Eine umfangreiche Abhandlung über die Wirkung des Medikamentes finden Sie [hier]. Eine Liste der in Deutschland erhältlichen Nitrate und NO-Donatoren, deren Verwendung zu gefährlichen Wechselwirkungen mit dem Medikament Viagra® führen können, finden Sie [hier]. Was deutsche Gerichte bezüglich der Kostenübernahme sagen, können Sie [hier] nachlesen.

Kontraindikationen
Einnahme von Nitraten, NO-Donatoren (z.B. Molsidomin)
Retinitis pigmentosa
Herzinfarkt/ Apoplexie < 6 Monaten
Hypotonie < 90/ 50 mm Hg
Sichelzellanämie, Leukämie, multiples Myelom (Priapismusrisiko)
Dekompensierte Hepatopathie
Non-Compliance Patienten
Schwere fibrotische Penisveränderungen/-verbiegungen 
Instabile Angina pectoris, schwere Herzinsuffizienz
Nebenwirkungen
Kopfschmerzen 16%
Gesichtsrötungen  10%
Verdauungsstörungen 7%
Schwellungen der Nasenschleimhaut 4%
Sehstörungen 3%
Schwindel   2%
Hautausschlag 2%
Tadalafil  (IC351, Cialis™) [Fachinformation]]

Dieses von der Firma Lilly Icos entwickelte Medikament zählt, wie das Sildenafil, zu den selektiven Phosphodiesterasehemmern (PDE 5 Hemmer). Das Medikament wurde im November 2002 für Europa zugelassen. Seit 01. Februar 2003 ist dieses Medikament in Deutschland zugelassen.

Phase III-Studien mit Cialis ergaben, dass Männer mit moderater bis schwerer Erektiler Dysfunktion in 85% der Fälle eine deutlich bessere Erektion erreichen konnten. Diabetiker berichteten in bis zu 64% der Fälle über eine gesteigerte Erektion. Häufigste Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Dyspesie. Weiterlesen...

Trazodon (Thombran®)

Dieses Medikament ist ein Serotoninagonist mit peripher sympatholytischer Aktivität (Alpha-Rezeptor-Blocker) und wird als ein nicht-trizyklisches Antidepressivum verwendet. Die Wirkung wird dabei über eine Hemmung der Serotonin Wiederaufnahme sowie über eine Alpha-Rezeptor Blockade vermittelt. Als Nebeneffekt wurde eine Zunahme der nächtlichen Erektionen beobachtet. Bei einer Dosierung von 100 bis 200mg  hatten 60% der Patienten eine Zunahme der Erektion, wobei die besten Erfolge bei psychogener Impotenz beobachtet wurden. In Kombination mit Yohimbin konnte die Erfolgsrate auf 70% gesteigert werden. In einer anderen Untersuchung konnte die verbesserte Erektionsrate gegenüber Plazebo nicht nachgewiesen werden. Unabhängig von diesen Ergebnissen konnte letztendlich bei Patienten mit gemischten Ursachen einer Erektilen Dysfunktion ein Effekt in plazebo-kontrollierten Doppelblindstudien bei einer Dosierung von 50-100mg nicht nachgewiesen werden.

Vardenafil (Levitra™)  [Fachinformation]

Dieses von der Firma Bayer entwickelte Medikament zählt, wie das Sildenafil, zu den selektiven Phosphodiesterasehemmern. Das Medikament ist seit März 2003 in Deutschland zugelassen.

Ergebnissen einer Phase II-Studie zufolge fand sich eine 80%ige Erfolgsrate, unabhängig vom Alter der Patienten sowie dem Schweregrad und der Ätiologie der ED. Der Wirkungseintritt erfolgt nach ca. 20-30 Minuten. Die Halbwertszeit liegt bei ca. vier Stunden.

In einer Phase III-Studie testeten 452 Männer mit Diabetes mellitus über zwölf Wochen Vardenafil. 72% berichteten über eine bessere Erektion und 54% der Studienteilnehmer hatten nach oraler Einnahme von 20mg des Präparates einen erfolgreichen Geschlechtsverkehr. Häufigste Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen, Rhinitis und Flush. Weiterlesen...

  
2. Injektions- und Instillationsstoffe
Alprostadil, Prostataglandin E1, PGE1

Alprostadil wird zur SKAT-Therapie (Schwellkörperautoinjektionstherapie) verwendet. Das heißt, dass sich der Patient mit einer Spritze eine für ihn optimierte Dosis des Medikaments in die Schwellkörper injiziert, um so eine Erektion zu erreichen. Die Erfolgsrate liegt bei 70 bis 80% und damit vergleichsweise sehr hoch. Systemische Nebenwirkungen werden kaum beobachtet. Eine unangenehme Nebenwirkung bei Überdosierung ist der Priapismus, das Auftreten von Schwellkörperfibrosen und lokale Entzündungs- bzw. Schmerzreaktionen wurde beschrieben. Weitere Informationen über SKAT finden Sie [hier].

Alprostadil kann auch zur lokalen Anwendung verwendet werden. Dabei wird das Medikament in die Harnröhre (MUSE®) eingebracht und gelangt von dort über Diffusion in die Blutgefäße zu den Schwellkörpern. Auch hier ist eine individuelle Anpassung an die Dosis erforderlich. Üblich ist eine Dosierung zwischen 250 und 1000µg. Die erreichten Erfolgsraten schwanken zwischen 30 und 66%, wobei die Akzeptanz recht hoch ist. An lokalen Nebenwirkungen traten Schmerzen im Penis auf; systemische Nebenwirkungen waren selten (Schwindel). Weitere Informationen über MUSE® finden Sie [hier].

Phentolamin und Papavarin Kombinationspräparat (Androskat®)

Das Kombinationspräparat besitzt einen synergistischen Effekt im Vergleich zu den Wirkungen der Einzelsubstanzen. Die Effektivität ist mit 60-75% sehr gut. Nach Austestung der individuellen Dosis werden prolongierte Erektionen bei 1% aller Injektionen gesehen. Lokale Probleme der Schwellkörperautoinjektion mit diesem Medikament werden in 10-30% der Fälle beschrieben. Auf Grund der im Vergleich zu Alprostadil höheren Rate an prolongierten Erektionen wird das Medikament nur noch bei PGE1 Komplikationen oder in Kombination mit PGE1 als Tripelmix bei dessen alleiniger Unwirksamkeit eingesetzt.

  
3. Zentral wirksame Substanzen
Apomorphin (Uprima®, IXense®)
Wirkungsweise

Apomorphin ist eine im Gehirn wirksame Substanz, die spezielle Rezeptoren (Dopaminrezeptoren [D1 und D2]) stimuliert und eigentlich als Brechmittel bei Vergiftungen Anwendung gefunden hatte. Durch die Stimulation der zentralen D2-Rezeptoren im Nucleus paraventricularis des Zentralnervensystems (ZNS) werden erektionsfördernde Bahnen aktiviert. Vorteil von Apomorphin soll die ebenfalls gesteigerte Libido sein - das Medikament wirkt sowohl bei gesunden als auch impotenten Männern, wenngleich andere Autoren einen Einfluss auf die Libido verneinen. Das Medikament wirkt aber nur in Anwesenheit von Testosteron und Oxytocin; so wirkt es beispielsweise nicht bei kastrierten Männern. Die Funktion der Nitritoxid-Synthese sowohl zentral als auch peripher ist eine weitere Voraussetzung der Wirksamkeit des Medikamentes. Letzteres erklärt auch die Tatsache, dass durch NO-Synthese-Hemmer die Wirksamkeit des Apomorphins abgeschwächt bis aufgehoben wird. Wenngleich sich der Wirkstoff bereits zehn Minuten nach Einnahme im Blut nachweisen lässt, ist der mittlere Wirkungseintritt des Apomorphins nach 18 bis 19 Minuten. 

Anwendung

Apomorphin wird als Sublingualtablette angewendet, d.h. die Tablette wird unter die Zunge gelegt. Dort löst sie sich auf und gelangt in den Blutkreislauf. Die Tablette sollte ca. 20 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Für die Wirkung des Medikamentes ist eine sexuelle Stimulation erforderlich. Vor eine Anwendung ist die Konsultation eines Arztes unbedingt erforderlich.

Dosierung

In Dosisfindungsstudien wurden bei einer Dosis von 6mg bei ca. 60% der Patienten eine suffiziente Erektion erreicht und nur 2,7% berichteten über die Hauptnebenwirkung, Übelkeit (die Nebenwirkungen sind streng von der verwendeten Dosis abhängig). 

Neuere klinische Daten belegen, dass bei mäßig- bis schwergradig erektionsgestörten Patienten Dosierungen von 3mg (als Sublingualtablette) die günstigste Nutzen-Risiko-Relation aufweisen. Ungefähr die Hälfte aller Patienten erreichten eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion. Nach Gabe von 4mg wurde der Erfolg nicht wesentlich gesteigert, die Rate an Übelkeit stieg jedoch deutlich an (14%).  

Die derzeit empfohlene Dosierung liegt bei 2 bis 3mg. In dieser Dosierung wird ein guter Effekt auf die Erektionsbildung bei nur geringen Nebenwirkungen beobachtet.

Nebenwirkung/Verträglichkeit

Das Apomorphin erwies sich bisher als ein gut verträgliches und vor allem sicheres Medikament. Nebenwirkungen waren bei Dosierungen zwischen 2 und 3mg vor allem Übelkeit (6,8%), Kopfschmerzen (6,7%), Schwindel (4,4%) und Müdigkeit (1,9%). Die Synkope (plötzlicher Blutdruckabfall mit Bewusstseinsverlust) ist mit ca. 0,2% sehr selten.

Vorteil(e)

Apomorphin kann auf Grund seiner Wirkungsweise auch bei Patienten mit folgenden Nebenerkrankungen gegeben werden: Koronare Herzkrankheit (KHK), Arterielle Hypertonie, BPH, Diabetes mellitus.

Kontraindikationen

Das Medikament sollte bei Patienten mit instabiler Angina pectoris, kürzlichem Herzinfarkt, schwerer Herzschwäche und/oder niedrigem Blutdruck (Hypotonie) und Unverträglichkeit nicht gegeben werden.

A-Melanozyten-stimulierendes Hormon

Von Vorteil dieses zentral wirksamen Medikaments ist die Applikation unter die Haut (s.c.). Dies ist insofern wichtig, da sich viele Männer vor der "Spritze in den Penis", wie es bei der SKAT angewendet wird,  fürchten.

Naltrexon (Nemexin®)

Dieses Medikament gehört zu den Opiat-Antagonisten. Die Wirkung ist im Gegensatz zu dem bekannten Naloxon stärker und länger anhaltend. In Plazebo-kontrollierten Studien bei Männern mit einer nicht organischen ED wurde eine Verbesserung der morgendlichen Erektionen, aber keine Zunahme der Libido und der Anzahl des Geschlechtsverkehrs gezeigt.

Yohimbin

Yohimbin ist ein relativ selektiver Antagonist der Alpha-2-Rezeptoren und wirkt im Zentralnervensystem. Es wurde bereits in vielen Studien hinsichtlich seiner Wirksamkeit untersucht. Es wird derzeit hauptsächlich zur Behandlung der psychogenen erektilen Dysfunktion verwendet und zeigte eine im Vergleich zu Placebo moderate Besserung der Erektion. 

Wirkungsweise

Beim Yohimbin handelt es sich um ein iridoides Indolalkaloid, welches als zentral wirksames Alpha-Adrenozeptor-2-Antagonist wirkt. In dieser Eigenschaft wirkt Yohimbin auf den Kreislauf (Blutdrucksenkung, Reflextachykardie) und die Harnblase (Erschlaffung von: Blasenhals, hintere Harnröhre und Prostata --> Senkung des Blasenauslasswiderstandes). Yohimbin wirkt aber auch auf das Sexualverhalten und wurde schon früh in Westafrika als Aphrodisiakum eingesetzt. Vorteilhaft beim Yohimbin ist das günstige Nebenwirkungsprofil. Hauptindikation sind versagensangstbedingte oder mäßig ausgeprägte organische Erektionsstörungen.

Anwendung

Yohimbin wirkt am besten bei psychogener Impotenz.

Bestandteile

Der Wirkstoff wird aus der Rinde des in Westafrika heimischen Yohimbinbaumes gewonnen.

Dosierung

An den ersten drei Tagen sollten 3x5mg und dann 3x10mg eingenommen werden, wobei mit einem Erfolg nicht vor 14 Tagen zu rechnen ist. Die Gesamtbehandlungsdauer erstreckt sich über mindestens sechs Wochen.

Nebenwirkungen

Unruhe, Schwindel, Händezittern, verstopfte Nase, Schlafstörungen

 

4. Hormone
Testosteron

Das männliche Geschlechtshormon wird außer beim isolierten Mangel auch häufig als zusätzliche empirische Therapie verordnet bzw. ist Bestandteil zahlreicher Aphrodisiaka. Testosteron beeinflusst zentrale Neurotransmitter (Dopamin und Serotonin) und greift damit in die Erektionsbildung ein. So kommt es beim gesunden Mann zu einer Zunahme der Steifheit (Rigidität) der nächtlichen Erektionen, wohingegen die Häufigkeit unverändert bleibt.

Dehydroepiandrosteron (DHEA)

Hierbei handelt es sich um eine Steroidhormon der Nebennierenrinde. Es ist eine Vorstufe des Testosterons und kann als Medikament in den USA nicht verschreibungspflichtig bezogen werden. In einer Phase-III-Studie wurde eine Besserung der ED nach Einnahme von 50mg beschrieben.

  
5. Aphrodisiaka

Als Aphrodisiaka werden den Geschlechtstrieb und die Potenz stärkende Mittel bezeichnet. Dabei handelt es sich in der Regel um pflanzliche Wirkstoffe, welche bereits seit mehreren tausend Jahren in Gebrauch sind. Aber auch Drogen (Haschisch), Alkohol und die Tollkirsche gehören durch ihre stimulierende und enthemmende Wirkung in diese Gruppe. Daneben zählen dazu Stoffe, welche anregend auf  das Urogenitalsystem wirken (Petersilie, Selleriekraut) oder die Blutzufuhr der Bauch- und Geschlechtsorgane verstärken (Basilikum, Ingwer, Chili). Auch das als Potenzholz bezeichnete Muira puama oder Maca gehören in diese Gruppe. Weiterlesen...

 
Operative Behandlung
Eine operative Therapie der Erektilen Dysfunktion wird durchgeführt, wenn alle möglichen konservativen Therapieansätze zu keinem Erfolg geführt haben. Der Anteil liegt in etwa zwischen 5 und 10%. Dieser Schritt muss reiflich durchdacht sein, da die operativen Verfahren, insbesondere die Implantation einer Penisprothese, zu einer Zerstörung der natürlichen Architektur des Penis führen. Die sexuelle Appetenz, die Ejakulationsfähigkeit und das Orgasmuserleben werden nicht beeinflusst. Weiterlesen...
 
Plastische OPs Prothesen Re-Vaskularisation Venöse Lecks
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Psychotherapie/Partnertherapie 

Sind organische Ursachen ausgeschlossen und eine psychogene Genese am wahrscheinlichsten, so sollte in jedem Falle eine psychotherapeutische Behandlung unternommen werden. Eine Einbindung der Partnerin in die Therapie sollte angestrebt werden.

Beratung

Sexualberatung

Sexualaufklärung

Psychotherapie

Verhaltenstherapie

Gesprächstherapie

  
Hilfsmittel bei der Behandlung der Erektilen Dysfunktion
Gleitmittel M.U.S.E Penisprothese Penisringe SKAT Vakuumpumpe
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  Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:
  Sildenafil (Viagra®): Fachinformation, Kontraindizierte Medikamente
  Schwellkörperautoinjektionstherapie (SKAT)
  Schwellkörperimplantate
  Vakuum Erektionshilfen

 
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